Schokolade
Sie hält jung und wirkt gegen Krebs
Der süße Schmelz von Schokolade weckt Kindheitserinnerungen. Doch Kakao verjüngt
noch auf ganz andere Weise: Einige Bestandteile, die Polyphenole, bändigen die gefürchteten freien Radikale. Diese gelten als Hauptursache für vorzeitige Zellalterung und können Krebserkrankungen hervorrufen.
Sie macht glücklich
Schokofans wissen es schon lange: Schokolade hebt die Stimmung. Das kann man sogar wissenschaftlich begründen: Die Kombination zwischen Fett und Kohlenhydrate in er Schokolade erhöht den Tryptophan-Gehalt im Blut. Diesen speziellen Eiweißstoff wandelt der Körper zum "Glückshormon" Serotonin um. Außerdem enthält Schokolade zwei weitere Glücksboten: Phenylethylamid und Anadamid. Letztere ähnelt bestimmten Haschisch- und Morphinbestandteilen, die auf Glücks- und und Lustzentrum im Gehirn wirken. Phenylethylamid erhöht die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin, dass ebenfalls das Stimmungsbarometer nach oben schnellen lässt.
Sie fördert die Verliebtheit
Wer verliebt ist oder sich körperlich sehr anstrengt, kommt in den Genuss körpereigene Opiate, den Endorphinen. Sie machen euphorisch und schmerzunempfindlich. Leider enthält Schokolade nur kleine Mengen dieses wunderbaren Stoffes.
Sie wirkt als süsser Stresskiller
Sind sie im Stress? Dann gönnen sie sich ruhig ein Stückchen Schokolade. Die entählt den Stresskiller Magnesium und außerdem Kalium, dass der Körper unter belastung verstärkt verbraucht.
Sie bringt das Hirn auf Trab
Schon 50 Gramm Schokolade reichen, um Konzentration und Reaktionsvermögen zu steigern, fanden Psychologen der Universität Bristol heraus. Entscheidend sind dafür offenbar die Schokoladenbestandteile Koffein und das ähnlich wirkende Theobromin. Nach Angaben der Uni Tübingen enthalten 50 Gramm Schokolade 200 Milligramm dieser Substanzen - doppelt so viel wie eine Tasse Kaffee.
Sie verhilft zu lieberen Babys
Mütter, die sich während der Schwangerschaft täglich Schokolade gönnen, haben pflegeleichtere Babys, als Mamas, die seltener Schokolade essen.
Der süße Schmelz von Schokolade weckt Kindheitserinnerungen. Doch Kakao verjüngt
noch auf ganz andere Weise: Einige Bestandteile, die Polyphenole, bändigen die gefürchteten freien Radikale. Diese gelten als Hauptursache für vorzeitige Zellalterung und können Krebserkrankungen hervorrufen.
Sie macht glücklich
Schokofans wissen es schon lange: Schokolade hebt die Stimmung. Das kann man sogar wissenschaftlich begründen: Die Kombination zwischen Fett und Kohlenhydrate in er Schokolade erhöht den Tryptophan-Gehalt im Blut. Diesen speziellen Eiweißstoff wandelt der Körper zum "Glückshormon" Serotonin um. Außerdem enthält Schokolade zwei weitere Glücksboten: Phenylethylamid und Anadamid. Letztere ähnelt bestimmten Haschisch- und Morphinbestandteilen, die auf Glücks- und und Lustzentrum im Gehirn wirken. Phenylethylamid erhöht die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin, dass ebenfalls das Stimmungsbarometer nach oben schnellen lässt.
Sie fördert die Verliebtheit
Wer verliebt ist oder sich körperlich sehr anstrengt, kommt in den Genuss körpereigene Opiate, den Endorphinen. Sie machen euphorisch und schmerzunempfindlich. Leider enthält Schokolade nur kleine Mengen dieses wunderbaren Stoffes.
Sie wirkt als süsser Stresskiller
Sind sie im Stress? Dann gönnen sie sich ruhig ein Stückchen Schokolade. Die entählt den Stresskiller Magnesium und außerdem Kalium, dass der Körper unter belastung verstärkt verbraucht.
Sie bringt das Hirn auf Trab
Schon 50 Gramm Schokolade reichen, um Konzentration und Reaktionsvermögen zu steigern, fanden Psychologen der Universität Bristol heraus. Entscheidend sind dafür offenbar die Schokoladenbestandteile Koffein und das ähnlich wirkende Theobromin. Nach Angaben der Uni Tübingen enthalten 50 Gramm Schokolade 200 Milligramm dieser Substanzen - doppelt so viel wie eine Tasse Kaffee.
Sie verhilft zu lieberen Babys
Mütter, die sich während der Schwangerschaft täglich Schokolade gönnen, haben pflegeleichtere Babys, als Mamas, die seltener Schokolade essen.
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